Beyer war Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft, der deutschen Akademie des 17. Jahrhunderts. Sie war mit 890 Mitgliedern die größte literarische Gruppe des Barock.
"Der Erfurter Zille" sprach mehrere Sprachen, spielte Klavier und Geige. Franke fühlte sich dem Ort Wallichen zeitlebens verbunden. 2007 wurde im Ort eine Straße nach ihm benannt.
Gensler besuchte Frankreich, Sedibal, New York, Rio de Janeiro, die Schweiz, Kap Horn, Chile, Peru. Er veröffentlichte eine Schrift zur Newton´schen oder mathematischen Naturphilosophie, ein Buch über die natürlichen Verhältnisse des auf den Chinca-Inseln lagernden Guano u.a.
Der Vater war Besitzer des späteren Goethe-Hauses am Frauenplan in Weimar. Ein Porträt des Wallicher Rittergutsbesitzers befindet sich in der Bildergalerie Geschichte.
Patenkind von Johann Wolfgang von Goethe
Schrieb u.a. das Lehrbuch der bürgerlichen Rechenkunst (1845) und das Lehrbuch der Arithmetik und Algebra
Schrieb geistliche Lieder, von denen einige bis heute ihren Platz in den Gesangbüchern behauptet haben, so z.B. "Ich hab mein Sach Gott heimgestellt" (1582)
Enkel von Ida Sophie Mahilde von Hagen, Weimar, Röhrig lebte später in Amerika
1544 ist Quirinius Gerichtshalter in Wallichen.
Sohn des Quirinius von Volgstädt
War 1481 zur Rebhuhnjagd in Wallichen